Climafit Protekto macht Schluss mit Elektrosmog und seinen Nebenwirkungen

Ohne Zweifel, die rasante technische Entwicklung der letzten 100 Jahre hat unser Leben vielfach vereinfacht. Jedoch hat dadurch auch die Ausbreitung künstlicher elektromagnetischer Wellen enorm zugenommen. Ob der stetige Ausbau von Senderstandorten oder die Technik in den eigenen vier Wänden: die Strahlenbelastung steigt kontinuierlich an. Im Alltag sind wir, neben all den technischen Annehmlichkeiten, permanent künstlichen Strahlungsreizen ausgesetzt, die sich negativ auf unser Wohlbefinden auswirken können. Climafit Protekto wurde entwickelt, um diese elektromagnetischen Wellen zu reduzieren.

Und das funktioniert ganz natürlich: Im Kern der Gipsplatte befindet sich nicht brennbarer, elektrisch leitfähiger Graphit der elektromagnetische Wellen zum Großteil absorbiert und reflektiert. Dank ihrer einzigartigen Zusammensetzung schirmt Climafit Protekto bis zu 99,9 % der Wellen ab! Die war das Ergebnis einer Messung nach Sanierung eines Einfamilienhauses.

Es funktioniert auch nahe des Flughafens

Ein Passivhaus des slowenischen Fertighausherstellers Lumar wurde in der Nähe des Flughafens Ljubljana errichtet und aufgrund dieser Lage war die Strahlenbelastung ein bseonderes Thema. Das in Holzriegelbauweise errichtete Einfamilienhaus ist im Innenbereich vollständig in RIGIPS Trockenbauweise ausgeführt: Trockenestrich, RIGIPS Systeme, Feuerschutzplatten und Climatop-Systeme für die Wand- und Deckenheizung. Das Schlafzimmer im ersten Stock wurde exemplarisch mit Climafir Protekto als Strahlenschutz ausgeführt: mit den 10 mm starken Platten an den Außenwänden und an der Decke.

Effektiver Schutz vor Strahlung

Gemessen wurde die Intensität der hochfrequenten Strahlung im Außenbereich und im Innenbereich, konkret in der Mitte des Schlafzimmers über dem Bett. Die Ergebnisse der Experten waren eindeutig: Je höher die Frequenz, desto höher die Schirmdämpfung des Strahlenschutzes im Schlafraum. Dirk Herberg, baubiologischer Sachverständiger, kommt in seiner Untersuchung daher zu dem Schluss: „Die ermittelte Schirmdämpfung liegt nur 2dB unterhalb der im Labor unter Idealbedingungen ermittelten Leistung. Die vorhandene Immission konnte durch das verwendete Strahlenschutzsystem Climafit Protekto deutlich reduziert werden. “