IMAGE Erneuerung des Raumkonzepts

Trockenbau: Ing. Franz Telser, Feldbach
Architekt: Bramberger Architects, Graz
Bauherr: Pfarre Paldau, Paldau Fast 40 Jahre lang versperrte in der Pfarrkirche Paldau ein denkmalgeschpützter Pfeiler den Blick auf den Altar. erst als der neue Pfarrer sein Amt antrat, stellte er gemeinsam mit Architekt Alfred Bramberger "alles auf den Kopf". Die unbefriedigende Raumsituation wurde durch eine unkonventionelle Neuausrichtung gelöst: Die Sitzreihen wurden um 180 Grad gedreht - die Gläubigen sitzen nun in die entgegen gesetzte Richtung! Der Raum wurde um eine halbrunde Apsis erweitert, um den Altar dort zu platzieren. Die Raumatmosphäre wurde durch wenige gezielte Baumaßnahmen grundlegend verändert. Die Atmosphäre verändert auch der größte bauliche Eingriff - eine neue Gewölbedecke, die mit Glasroc F Riflexplatten von RIGIPS ausgeführt wurde. Die Mannschaft rund um Franz Telser erreichte mit den Riflexplatten und ihrem handwerklichen Geschick eine perfekte, streiflichtfreie Oberfläche.

IMAGE Wifi Linz

Trockenbau: Fischer & Edelsbacher Baugesellschaft GmbH, Wels
Architekt: Grömmer & Daxner GmbH, St. Roman bei Schärding
Bauherr: Wirtschaftskammer Oberösterreich In Linz beginnt's – das gilt auch für die berufliche Weiterbildung, für die das Wifi steht.
Um im wahrsten Sinne des Wortes mehr Raum für Bildung zu schaffen – 74.000 Studenten im Jahr brauchen ihren Platz - -wird das Gebäude erweitert und umgebaut. Die Herausforderungen: sehr viel Haustechnik, die „versteckt" werden muss, ein schlechter Montagegrund und die kurze Bauzeit während der Sommerferien . Hervorragend gemeistert wird die gekonnte Umsetzung von runden und eckigen Elemente der innovativen, klaren Designsprache durch den innovativen Einsatz von Formteilen bei Deckensprüngen und Schürzen, durch exakt verarbeiteten RIGIPS Lochdecken und die modellierte Verkleidung von Scheinstützen. Die verschachtelte, auf drei Ebenen abgehängte Gipskartondecke – eine kreative Kombination aus allen Elementen macht den Aufenthalt in der Mensa für die Studierenden zum absoluten Highlight!

IMAGE Teichalm Hotel Pierer

Trockenbau: Schreiner Trockenbau GmbH, Graz-Puntigam
Architekt: Anton Handler, Hartberg
Bauherr: Alm- und Wellnesshotel Pierer, Fladnitz a.d. Teichalm Vom kleinen Betrieb mit 20 Betten zum 4-Sterne Superior Hotel – nach einem großzügigen Umbau, den der Bauherr unter das Motto: „ echt und unverfälscht" gestellt hat, lässt sich's im sanft hügeligen steirischen Almenland jetzt harmonisch wellnessen. Aufgrund der Größe und der Vielfältigkeit des Projektes sind bewährte und geprüfte RIGIPS Systeme , von der Platte - die je nach Räumlichkeit imprägniert ist oder nicht - über das Metallprofil bis hin zum Fugenfüller, die erste Wahl. Besonderes Augenmerk wird bei der Verarbeitung auch auf moderne, innovative Optik gelegt – ein Highlight ist die abgestufte, abgehängten Decken im Restaurant; und dass das moderne Innenambiente im besten Einklang zum ländlichen Panorama steht, wird auch hier wieder einmal eindrucksvoll bewiesen.

IMAGE Reformhaus Martin Schwaz

Trockenbau: AW Trockenbau Akustik & Wand, Vomp
Architekt: ALOHA Innenarchitektur, Schaftlach
Bauherr: Reformhaus Martin GmbH, Schwaz Optisch offen und frei, leicht und fließende Konturen – so die Anforderung des Bauherren an sein Reformhaus: Einwandfrei umgesetzt wird dies durch innovatives und kreatives Geschick: Die Rundungen der Möbel müssen genauso wie die unterschiedliche Deckenhöhen in Planung und Ausführung einbezogen. Die Herausforderungen: Die tiefer gestellte Deckenzunge mit Übergängen zu Wänden und Möbeln und die Hochzüge an den Deckenelementen, die perfekt mit den Außenecken verbunden werden. Dass an diesem Ort, wo Gesundes und Vollwertiges für wählerische Gaumen gehandelt wird, auch die anderen Sinne nicht zu kurz kommen, dafür sorgen sowohl die Bauweise als auch die gekonnt eingebauten Lichtelemente.

IMAGE Acla da Fans (Samaun)

Trockenbau: HOCH-TIEF-BAU-IMST GmbH (HTB), Arzl im Pitztal
Architekt: Bau-Plan Samnaun GmbH, Samnaun Dorf
Bauherr: Acla da Fans SA, Samnaun (CH) Der Schweizer Ort Samnaun ist die einzige Zollfreizone unseres Nachbarlandes und auch unter schnäppchenjagenden Österreichern ein beliebtes Einkaufsziel. Kein Wunder also, dass man gerade hier großen Wert auf die Gestaltung der Geschäfte legt. So auch im Fall des Einkaufszentrums „Acla da Fans". Im Fokus der Umbauarbeiten des Gebäudes stand neben der Vergrößerung vor allem die optische Verschönerung. Einen besonderen Blickfang stellt dabei die innovative Darstellung der Bergwelt als Trockenbauelement dar. Diese wurde in gespiegelter Form an der Decke angebracht und war eine der großen Herausforderungen dieses Projekts.
Eine weitere: die kurze Bauzeit von nur drei Wochen. Zudem galt es, die Verkaufsflächen heller zu gestalten. Um dies zu erreichen wurden Lichtschlitze in die Decken eingearbeitet und Beleuchtungselemente in die Wände integriert.
Insgesamt kamen 500 m2 RIGIPS Bauplatten 12,5 mm sowie 200kg Rifino Top Spachtelmasse zum Einsatz. Um exakte Kantenausbildungen zu gewährleisten, wurden weiters rund 200m RIGIPS No-Coat Ultraflex verarbeitet.

IMAGE Pensionisten-Wohnhaus

Trockenbau: R & M Tüchler GesmbH, Wien
Architekt: Architekt Musial ZT GesmbH, Wien/ Architekten Keindl & Smutny, Wien
Bauherr: Kuratorium Wr. Pensionisten-Wohnhäuser, Wien Bei diesem Projekt handelt es sich um die Neugestaltung der Decke im Speise- und Veranstaltungssaal sowie des dazugehörigen Gangbereiches des Pensionisten-Wohnhauses Ölweingasse in Wien.
Trotz der geringen finanziellen Mittel und der Umsetzung bei vollem Heimbetrieb wurde durch gekonnt eingesetzte Trockenbaumaterialien wie Gipskartonverkleidungen oder Lochdecke kombiniert mit einem ausgeklügelten Beleuchtungskonzept ein angenehmes Raumklima geschaffen werden.

IMAGE Caritas Schulzentrum

Trockenbau: Pichler Trockenbau GmbH, Passail
Architekt: morearchitecture Goltnik ZT-e.U., Graz
Bauherr: Caritas, Graz – Seckau Dieses neu errichtete Schulzentrum verbindet, unter Wahrung der jeweiligen Identität, zwei Lehranstalten zu einer Gemeinschaft.
Als Verbindungsstück dient die Treppen-Rampen-Landschaft im Zentrum des Gebäudes, die als Aufenthaltsbereich dient. Für eine optimale Akustik und ein modernes Design sorgen diverse Gipskartonelemente wie abgehängte und gelochte Decken.

IMAGE Raiffeisenbank Ischgl

Trockenbau: HTB - HOCH-TIEF-BAU IMST Ges.m.b.H., Imst
Architekt: Paul Petter, Ischgl
Bauherr: Raffeisenbank, Ischgl Die Filiale der Raiffeisenbank in Ischgl vereint in Punkto Trockenbau Funktionalität und Ästhetik. Streiflichtfreie Zwischenwände und freihängende oder geneigte Akustikdecken sorgen für eine einmalige Optik. Gleichzeitig tragen die Deckenkonstruktionen zu einem angenehmen Raumklima bei.
Das ausgeklügelte Beleuchtungskonzept - eine Kombination aus Tageslicht und künstlichen Lichtquellen – ist optisches Highlight und fördert zudem die Konzentration der Mitarbeiter.

IMAGE Haus der Natur Salzburg

Trockenbau: TBM Innenausbau GmbH, Bergheim
Architekt: Mag. Fritz Lorenz, Salzburg
Bauherr: Stadt Salzburg Das Haus der Natur in Salzburg ist ein Schau-Museum, das seit rund 85 Jahren existiert. Bei der Generalsanierung des historischen Gebäudes wurde einerseits größter Wert auf die Erhaltung der ursprünglichen Bausubstanz gelegt.
Andererseits stand die Gewährleistung eines hohen Sicherheitsstandards und eines optimalen Raumklangs im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck kamen diverse Gipskartonelemente wie abgehängte Decken und Trennwände zum Einsatz.

IMAGE Pensionisten-Wohnhaus

Trockenbau: Kaefer Isoliertechnik GmbH, Wien
Architekt: RRP Architekten ZT GmbH, Wien
Bauherr: Kuratorium Wr. Pensionisten-Wohnhäuser, Wien Bei dem Umbau des Speise- und Veranstaltungssaals sowie des Hauscafés des Pensionisten-Wohnhauses Leopoldau stand vor allem das Thema Raumakustik im Mittelpunkt.
Gebogene Deckensegel mit Akustiklochungen, Vorsatzschalen sowie abgehängte Decken sorgen für ein angenehmes raumakustisches Klima, eine gemütliche Atmosphäre und unterstützen die Hörverständlichkeit, was besonders bei älteren Menschen vor größter Bedeutung ist.

IMAGE MUMUTH

Trockenbau: Ruckenstuhl GmbH, Leibnitz
Architekt: UN Studio, Amsterdam
Bauherr: BIG Bundesimmobiliengesellschaft, Innsbruck Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Musiktheater, das sowohl als Bildungseinrichtung für Studenten der Kunstuniversität Graz als auch für diverse Veranstaltungen genutzt wird. Akustik und erhöhte Schallschutzwerte spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle.
Aus diesem Grund hat man beispielsweise in den Proberäumen freitragende Decken mit darunter liegenden Akustikdesign-Decken eingebaut. Insgesamt kamen 11.000 m2 Gipskartonplatten zum Einsatz.

IMAGE Novomatic Forum

Trockenbau: Thanner GmbH, Vösendorf
Architekt: DI Adolf Straitz Ziviltechniker GmbH, Mödling
Bauherr: Novomatic AG, Gumpoldskirchen Zwischen Naschmarkt und Karlsplatz, dort wo einst das Wiener Verkehrsbüro seinen Sitz hatte, heißt das Novomatic Forum seit diesem Sommer Kulturinteressierte willkommen.
Bei der Revitalisierung des Gebäudes stand vor allem die Erhaltung des Originalzustandes im Mittelpunkt. Mit jeder Menge Gipskarton konnte der ursprüngliche Eindruck erhalten und gleichzeitig ein moderner Standard in Punkto Sicherheit gesetzt werden.

IMAGE Audi Terminal

Trockenbau: Ing. W. Schobesberger GmbH, Linz
Architekt: Porsche Immobilien GesmbH, Salzburg
Bauherr: Porsche Inter Auto GesmbH & CO KG, Leonding Passend zu den Ausstellungsobjekten hat Porsche Inter Auto den neuen Audi Terminal architektonisch als Teilstück einer Steilkurve gestaltet. Planeben eingespachtelte Lichtschlitze symbolisieren den Mittelstreifen. Die konkav gebogene Brüstenwand des Galeriegeschoßes den oberen Kurvenrand.
Alles in allem ein designtechnisch unvergleichlicher Schauraum, der die Fahrzeuge, durch exakt auf die Stellplätze der Autos abgestimmte Deckenausschnitte, ins rechte Licht rückt.

IMAGE Erlebnisbad Drautalperle

Trockenbau: Weger GmbH, Spittal/Drau
Architekt: MHM Architects, Wien
Bauherr: Stadtgemeinde Spittal/Drau, Spittal/Drau Das gestalterische Hauptmerkmal des Erlebnisbades Drautalperle sind die runden Fensterflächen. Für einen sauberen Leibungsabschluss von Betonwand und Fensterrahmen im Bereich der Außenwände fertigte der Verarbeiter sogar eigens Gipswinkel, die flächenbündig mit der Wand montiert sowie rissfrei und ohne Trennfuge verspachtelt wurden.
Weiters wurden rund 5.000 m2 Gipskartondecken verarbeitet. Im Schwimmbereich beispielsweise in abgehängter und imprägnierter Form.

IMAGE Landestheater Linz

Trockenbau: Heinz Karniek Stuckateur und Trockenbau, Linz
Architekt: DI Franz Kneidinger, Linz
Bauherr: Landestheater Linz, Linz Als Kulturhauptstadt Europas 2009 war Linz in aller Munde. Grund genug um in den Neu-, Um- oder Ausbau diverser Kunststätten zu investieren. So wurde auch das Landestheater um einen Zubau, genauer gesagt einen Verbindungsgang zwischen Tiefgarage und Foyer sowie einen neuen Eingangsbereich erweitert.
Ein besonderer Blickfang ist die zylinderförmige, mit gebogenen Gipskartonelementen und in Spachtelung Q4 ausgeführte Liftverkleidung.

IMAGE Vinothek

Trockenbau: Innenausbau-Trockenbau Johannes Hatzl, Enzenreith
Architekt: Christian Dallio, Gumpoldskirchen
Bauherr: Weingut Alphart, Traiskirchen Gipskartonplatten, frei schwebende Deckenelemente und unterschiedliche Beleuchtungsmittel haben einen alten, ungenutzten Weinkeller in eine einmalige Eventlocation verwandelt.
Die verarbeiteten Lochplattendecken im Design 15/30 sind nicht nur schön anzusehen, sondern erfüllen auch höchste raumakustische Anforderungen. Der perfekte Ort für romantische Weinverkostungen bis hin zu rauschenden Festen im großen Kreis.

IMAGE Gesundheitsresort

Trockenbau: Lico Trockenbau GmbH, Ebenthal
Architekt: Projektgemeinschaft G & H Ziviltechniker GmbH, Wolfsberg sowie
BM Ing. Johannes Juri Baumanagement, Wolfsberg
Bauherr: Gesundheitsresort Bad St. Leonhard GmbH, Bad St. Leonhard In nur 13-monatiger Bauzeit entstand in Bad St. Leonhard ein Gesundheitsresort, das die lange Kurtradition des Ortes wieder zum Leben erweckt. Bei dem Neubau sticht vor allem die aufwendige Deckengestaltung ins Auge.
Abgehängte Akustik- und Lochdecken sorgen sowohl optisch als auch raumakustisch für eine Wohlfühlatmosphäre. Zahlreiche Stuckarbeiten und gebogene Elemente runden das Gesamtbild ab.

IMAGE Apotheke Weer

Trockenbau: AW Akustik & Wand Trockenbau, Schwaz
Architekt: Michael Peter Gostner, Kolsas
Bauherr: Apotheke Weer, Weer Als besonderer Blickfang in dieser Apotheke fungiert ein überdimensionales Yin-Yang Zeichen, das aus Gipskartonplatten gefertigt und nach Q3 bzw. Q4 verspachtelt wurde.
Mit einem Durchmesser von über neuen Metern dient es nicht nur der Deckengestaltung sondern ist gleichzeitig Beleuchtungselement. Aus diesem Grund galt es, Schürzen zu integrieren und durch eigene Hochzüge an den Rundungen und Radien einzuarbeiten.

IMAGE Audioversum Innsbruck

Trockenbau: HOCH-TIEF-BAU-IMST GmbH („HTB"), Arzl im Pitztal
Architekt: Baubüro - DI Christoph Neier, Rum
Bauherr: AUDIOVERSUM, Innsbruck Hören, lauschen, erleben – das Ohr und der Gehörsinn stehen im Mittelpunkt dieses Gesamtkunstwerkes; Platz dafür bieten eine Adaption straßenseitigen Bestandes und ein Neubau im Innenhof. In dieser europaweit einzigartigen Installation kann der interessierte Besucher auf über 1000 m² er-hören, wie oder was man in Städten oder sonst wo hört, was man gerne oder weniger gerne hört und auch wie beeinträchtigend es ist, schlecht oder gar nicht zu hören. Um dieses Gesamtkunstwerk mit allen Sinne auf sich wirken zu lassen, ist es wichtig, das Ohr in seiner organischen Form auch im Innenausbau perfekt nach zu empfinden – in sich geschwungene Gipskartonplatten kommen hier ebenso in freistehenden Wänden wie in freihängenden Elementen zum Einsatz – sowie auch als Sitzmöbel. Dass alle Elemente enormen akustischen Anforderungen – von Absorption bis Reflexion – standhalten müssen, versteht sich da von selbst!