IMAGE Wohnhaus Messecarree Nord

Trockenbau: Top-Akustikbau GmbH, Wien
Architekt: fsA Freimüller Söllinger Architektur ZT GmbH, Wien
Bauherr: ÖSW – Österreichisches Siedlungswerk, Wien

Im Juni vergangenen Jahres wurden vom ÖSW in der Vorgartenstraße im zweiten Wiener Gemeindebezirk unter der Marke „room4rent“ 183 sogenannte Serviced Appartements fertiggestellt.
Form, Gestalt und Situierung des neuen Baukörpers folgen dem städtebaulichen Entwicklungsplan für die Bebauung des Messecarrée Nord zwischen Wiener Prater und Messegelände.
Das bauliche Gesamtkonzept sieht die Bebauung mit drei identitätsstiftenden Baukörpern in Form eines langgezogenen Ypsilons vor, samt zugehöriger Freiflächen, die das Baugrundstück mit den bestehenden, angrenzenden Parks verbindet.
Das Wohnhochhaus wurde in Stahlbetonbauweise gebaut. Die Wohngeschoße sitzen dabei auf einem Sockel, in dem sich die Allgemeinflächen, wie die zweigeschoßige Lobby, ein Loungebereich, Arbeitsplätze, eine Sauna und ein Fitness-Studio befinden. Nahezu der gesamte Innenausbau erfolgte in Trockenbauweise. Zum Einsatz kamen dabei die klassischen RIGIPS Produkte, wie Gipsplatten im Bereich der Zwischenwände und bei den abgehängten Decken sowie zusätzlich auch Vorsatzschalen, beispielsweise bei den Wohnungstrennwänden. Es wurden alleine rund 1.300 m2 Gipskartonplatten für abgehängte Decken verarbeitet, unter denen sich Installationsleitungen verbergen. Um die hohen Brandschutzanforderungen zu gewährleisten, mussten alle Versorgungsschächte im Haus als Brandschutzkonstruktion ausgeführt werden. Damit alle Sanitärhalterungen und Lüftungseinbauten möglich waren mussten spezielle Sonderlösungen mit Formrohrkonstruktionen gebaut werden. Dabei kamen Ridurit Feuerschutzplatten zum Einsatz. Hier finden Sie den ausführlichen Objektbericht als pdf zum Download.

IMAGE Shopping City Süd

Trockenbau: Baierl & Demmelhuber Innenausbau GmbH, Wien
Architekt: ATP Architekten Ingenieure, Wien
Bauherr: Unibail-Rodamco Austria, Wien Für die Shopping City Süd, die bereits seit 1976 das größte Einkaufzentrum im Land ist, war es an der Zeit, sich optisch und technisch für die Zukunft fit zu machen. Innovativ, hell, grün, organisch – das interessante Konzept birgt seine Tücken: Denn es bedeutet, dass das hier wie in der Natur keine exakten Flächen oder Neigungen gibt, sondern, dass der Besucher in eine spannenden, runden, konvex und konkav gedrehten, gebogenen und geneigten Welt eintaucht. So ein Konzept erfordert statt Standard viel Individuelles wie Formteilvorfertigungen wie zB. die Rigidur-Halbschalen, die bei den runden Außenecken sowie der innenliegenden gekrümmten Bekleidungen zum Einsatz kommen. Insgesamt werden in diesem Objekt 124 (!) verschiedene Trockenbaukonstruktionen eingebaut. Noch eine Herausforderung sind die die unzählige Lichtvouten und Unterkonstruktionen für die Beleuchtung: Und - die Kombination aus Kunst- und Tageslicht machen exaktes, vollflächiges Verspachteln erforderlich, um jegliches Streiflicht zu verhindern. Daran, dass Shopping hier zu einem ganz besonderen Erlebnis wird, spielt auch die optimale Realisierung des Konzeptes eine wichtige Rolle!

IMAGE Österreichische Kontrollbank

Trockenbau: PICHLER Ges.m.b.H., Passai
Architekt: Krischanitz ZT GmbH, Wien
Bauherr: Österreichische Kontrollbank, Wien Eine Aufstockung von historischer Gründerhaussubstanz nach geht nur nach oben – und so löst ein Ausbau des Dachgeschoßes das Raumproblem der Österreichischen Kontrollbank. Die Anforderung: hell, luftig, mit allen modernen technischen Features und das bei größter Nachhaltigkeit sowie Umweltverträglichkeit; und als Sahnehäubchen soll das ganze noch mit einem innovativem „ Woww!" – Faktor im Design getoppt werden! Die Herausforderungen im Einbau: Die pflegliche Behandlung der historischen Substanz und der laufende Bankbetrieb – heißt: Viele, vorsichtige Nacht- und Wochenendschichten! Neben den hohen Schall- und Brandschutzanforderungen (von E1-30 – E1 90, perfekt gelöst mit Ridurit- Bekleidungen) wird auch das handwerklich exzellent ausgeführte Highlight gemeistert: Die in sich verwinkelte, verschachtelte und getreppte Verkleidung der außergewöhnlichen, hexagonalen Fenster!

IMAGE Stone World Tulln

Trockenbau: Innenausbau Klicka GesmbH, Klosterneuburg
Architekt: Objektplaner.at, Tulln
Bauherr: Stone World Breitwieser, Tulln Seit der Gründung 1970 hat sich der Steinmetzbetrieb Breitwieser zu einem europaweit tätigen Unternehmen entwickelt. Zu den 700 m² an komfortablen neuen Büros bietet die neue Stone World mit 2.200 m² die größte Naturstein-Ausstellungsfläche Österreichs! Ganz wichtig ist in allen Bereichen ein optimales Raumklima. Daher sind einige der Gipskartondecken als Kühldecke ausgeführt; ebenso wichtig für Innenraumkomfort: Die Akustik – die RIGIPS Lochdecken sorgen in Büros und dem Schauraum für optimale Sprachverständlichkeit. Eine Innovation stellen die mit Natursteinplatten gestalteten Wände dar. Für die Montage dieser wurden Ständerwände mit beidseitig zweifacher Beplankung hergestellt. Die Wände über den Natursteinverkleidungen sind bündig mit Gipsfaserplatten und Schattenfugen ergänzt.

IMAGE Holzbau Breitenfurterstraße

Trockenbau: M.A.S. - Trockenbau u. Handels KG, Gablitz
Architekt: P.GOOD Praschl-Goodarzi Architekten ZT-GmbH, Wien
Bauherr: GEWOG Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft, Wien Unter dem Motto "Holz in die Stadt" – wird dieser innovativer Wohnbau in Brettsperrholz- und Holzrahmenbauweise in Wien Liesing diesen Sommer an die Mieter übergeben. Der 55 Wohnungen umfassende Gebäudekomplex erfüllt in sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht alle Anforderungen an nachhaltiges Bauen und Wohnen in der Stadt. Außen mit einer Lärchenholzfassade versehen, wird es Innen deutlich weißer – insgesamt 16.500 m² an RIGIPS Vorsatzschalen in Bau- und Feuerschutzausführung sichern den Bewohnern optimalen Schall- und Brandschutz: So werden einschalige Wandsysteme mit beidseitig freistehenden Vorsatzschalen und schlanken Holzkonstruktionen verbaut – das Ergebnis: schmäler Wände mit besserer Akustik-Performance als herkömmlicher Massivbau! In den Bereichen, wo das Holz sichtbar bleibt, sorgt es gemeinsam mit Gips für eine besonders angenehme Wohnatmosphäre.

IMAGE FGS Kristallprinzessin

Trockenbau: Systembau Roitner GmbH, Krenglbach
Architekt: Mag. art. Dieter Mayerhofer, Wels
Bauherr: Donauschiffahrt Wurm + Köck GmbH & Co OHG, Passau Jetzt bewegen wir uns auf schwankendem Boden – und betreten mit der „Kristallprinzession" ein 47 m langes und 11,2 m breites Donauschiff. Diese wird durch einen glamourösen Umbau – innerhalb von knappen 3 Monaten - ihrem Namen mehr als gerecht! Decken, Wände, Verkleidungen – alles in exakt ausgeführten RIGIPS Konstruktionen. Die Oberflächen werden mit Glasfasertapeten und einem eleganten Anstrich gefinisht, die Säulen mit funkelnden Kristallbändern veredelt. Die besondere Herausforderung sind – neben der kurzen Zeit und der Enge - die edlen Swarovski Kristallapplikationen an der Decke – ein äußerst präzises Anarbeiten an bestehende Decken ist hier ein „Must" für ein perfektes Ergebnis!

IMAGE Neubau Einfamilienhaus

Trockenbau: Handelsagentur & Innenausbau Ruckenstuhl GmbH, Leibnitz
Architekt: Mugrauer GmbH Hochbau + Innenarchitektur, Feldbach Als aufeinander gestapelte, exakte Quader schmiegt sich dieses transparente Einfamilienhaus sowohl geschmackvoll als auch up to date in die umliegende Landschaft. Absolut innovativ und ein Highlight für unsere Branche ist der Ansatz des Architekten für dieses Einfamilienhaus : Geradliniger Innenausbau ganz ohne Verputz – alle Decken alle Wände, ob mit Vorsatzschale und Trockenputz, freistehend oder raumteilend, sind in Trockenbau ausgeführt – made by „RIGIPS"! Ein Highlight ist sicher der Wellnessbereich – eine freistehende Sauna, designt aus Metallprofilen und außen mit Gipskarton verkleidet inklusive.

IMAGE Haus d. Natur Salzburg

Trockenbau: TBM Innenausbau GmbH, Bergheim
Architekt: Mag. Fritz Lorenz, Salzburg
Bauherr: Stadt Salzburg Das Haus der Natur in Salzburg ist ein Schau-Museum, das seit rund 85 Jahren existiert. Bei der Generalsanierung des historischen Gebäudes wurde einerseits größter Wert auf die Erhaltung der ursprünglichen Bausubstanz gelegt.
Andererseits stand die Gewährleistung eines hohen Sicherheitsstandards und eines optimalen Raumklangs im Mittelpunkt. Zu diesem Zweck kamen diverse Gipskartonelemente wie abgehängte Decken und Trennwände zum Einsatz.

IMAGE MUMUTH

Trockenbau: Ruckenstuhl GmbH, Leibnitz
Architekt: UN Studio, Amsterdam
Bauherr: BIG Bundesimmobiliengesellschaft, Innsbruck Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Musiktheater, das sowohl als Bildungseinrichtung für Studenten der Kunstuniversität Graz als auch für diverse Veranstaltungen genutzt wird. Akustik und erhöhte Schallschutzwerte spielen dabei natürlich eine wichtige Rolle.
Aus diesem Grund hat man beispielsweise in den Proberäumen freitragende Decken mit darunter liegenden Akustikdesign-Decken eingebaut. Insgesamt kamen 11.000 m2 Gipskartonplatten zum Einsatz.

IMAGE Novomatic Forum

Trockenbau: Thanner GmbH, Vösendorf
Architekt: DI Adolf Straitz Ziviltechniker GmbH, Mödling
Bauherr: Novomatic AG, Gumpoldskirchen Zwischen Naschmarkt und Karlsplatz, dort wo einst das Wiener Verkehrsbüro seinen Sitz hatte, heißt das Novomatic Forum seit diesem Sommer Kulturinteressierte willkommen.
Bei der Revitalisierung des Gebäudes stand vor allem die Erhaltung des Originalzustandes im Mittelpunkt. Mit jeder Menge Gipskarton konnte der ursprüngliche Eindruck erhalten und gleichzeitig ein moderner Standard in Punkto Sicherheit gesetzt werden.

IMAGE Audi Terminal

Trockenbau: Ing. W. Schobesberger GmbH, Linz
Architekt: Porsche Immobilien GesmbH, Salzburg
Bauherr: Porsche Inter Auto GesmbH & CO KG, Leonding Passend zu den Ausstellungsobjekten hat Porsche Inter Auto den neuen Audi Terminal architektonisch als Teilstück einer Steilkurve gestaltet. Planeben eingespachtelte Lichtschlitze symbolisieren den Mittelstreifen. Die konkav gebogene Brüstenwand des Galeriegeschoßes den oberen Kurvenrand.
Alles in allem ein designtechnisch unvergleichlicher Schauraum, der die Fahrzeuge, durch exakt auf die Stellplätze der Autos abgestimmte Deckenausschnitte, ins rechte Licht rückt.

IMAGE Radiostudio FM4

Trockenbau: Wagner & Jüptner GmbH, Wien
Architekt: Arch. DI Marcus Handsur
Bauherr: ORF – Österreichischer Rundfunk Ein einmaliges Erlebnis für Augen und Ohren ist das neugebaute Studio des Radiosender FM4 im Wiener Funkhaus. Als Raum-in-Raum-Konzept geplant, ähnelt es durch schräge Flächen mit unterschiedlichen Neigungswinkeln optisch einem Schiff.
Mehrere Lagen akustischer Verkleidungen sowie eine spezielle Stahlkonstruktion, die von schalldämmenden Trockenbauelementen bekleidet wird, sorgen für ein hohes Maß an Schallabsorption.

IMAGE Red Bull World III

Trockenbau: Pagitsch Stukkateur - Trockenausbau GesmbH, Tamsweg
Architekt: Greisberger ZT GmbH, Eugendorf
Bauherr: Red Bull GmbH, Fuschl/See Das architektonische Konzept der Red Bull Firmenzentrale stand – passend für einen Energy-Drink-Produzenten – unter dem Motto „Energieflüsse“. Dargestellt wird diese Idee beispielsweise durch einen Baukörper in Vulkan-Form, der das Zentrum des Gebäudekomplexes bildet.
Natürlich passt sich auch der zur Trophy eingereichte Neubau dieser Linie an und besticht in Punkto Innenausbau mit gebogenen und kegelförmigen Elementen wie etwa Vorsatzschalen oder Kühl- und Heizdecken.

IMAGE Landestheater Linz

Trockenbau: Heinz Karniek Stuckateur und Trockenbau, Linz
Architekt: DI Franz Kneidinger, Linz
Bauherr: Landestheater Linz, Linz Als Kulturhauptstadt Europas 2009 war Linz in aller Munde. Grund genug um in den Neu-, Um- oder Ausbau diverser Kunststätten zu investieren. So wurde auch das Landestheater um einen Zubau, genauer gesagt einen Verbindungsgang zwischen Tiefgarage und Foyer sowie einen neuen Eingangsbereich erweitert.
Ein besonderer Blickfang ist die zylinderförmige, mit gebogenen Gipskartonelementen und in Spachtelung Q4 ausgeführte Liftverkleidung.