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Rigips Austria hat mehr als ein Vierteljahrhundert Erfahrung in der Produktion von Gipskartonplatten. Daß dabei auch die natürlichen Ressourcen im Höchstmaß geschont werden, ist selbstverständlich. So gehen die strengen Bestimmungen, die wir uns auferlegt haben, weit über die gesetzlich vorgeschriebenen Werte hinaus. Während sich so die Kapazität des Werkes in Bad Aussee in den letzten zehn Jahren verdoppelt hat, haben sich die Schadstoffemissionen gegen Null hin minimiert und der Energieverbrauch um mehr als 30% reduziert.
Seit Herbst 2002 ist wieder ein weiterer Schritt in Richtung "verminderter Energieverbrauch" gesetzt worden. Eine Erdgasleitung ist in 14 Monaten über 30 km weit gelegt worden, um den Umstieg von Flüssig- auf Erdgas zu ermöglichen.Der Umstieg auf Erdgas stand schon zu Beginn der 90er Jahre zur Diskussion. Nach dem großen Brand im Jahre 1990, als das Bad Ausseer RIGIPS-Werk bis auf die Grund-mauern niederbrannte, sucht man nach einer sicheren und kostengünstigen Energiequelle. Zuvor hatte man die Produktion mit Schweröl betrieben, danach wollte man auf Erdgas umsteigen. Allerdings war der Kostenaufwand aufgrund der technischen Gegebenheit damals noch zu groß.
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